Das Leid der Kinder

Gestern hat uns eine Nachricht einer besorgten Mutter erreicht:

(…) Spültest darf nicht ausgehändigt werden, Beipackzettel werden NICHT freiwillig den Eltern gezeigt, Nacllösung aus der Apotheke darf keine genommen werden. Was bleibt übrig? Eltern werden meiner Meinung nach erpresst!! Entweder sie melden die Kinder ab (hab ich sogar schriftlich von der Bildungsdirektion) oder sind verpflichtet die Kinder obwohl sie sowas von gesund sind, testen zu lassen!! Achja und das Gesundheitsattest von Freitag VOR Schulbeginn, sowie die 2 Antigentests von Freitag und Samstag VOR Schulbeginn haben keinen interessiert, der einzige Test, der relevant war, war von Montag (1.Schultag). Das kanns doch auch nicht sein… was will man denn jetzt, gesunde Kinder oder nur negative Testergebnisse?
Ich würde gerne anonym bleiben, da ich nicht zum 2. Mal meinen Job riskieren möchte

Ein Text von Peter F. Mayer

Mit Schulbeginn setzen wieder die Maßnahmen gegen die Kinder ein. Schon in den ersten Tagen kommt es zu geradezu absurden Vorfällen, die schwer an Gesundheit und Nerven von Kindern und Eltern zerren. Die Maßnahmen gegen Kinder haben bereits zur Überfüllung der pädiatrischen Kliniken geführt, jetzt setzt man offenbar noch eines drauf.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Schottland, hat wieder das Risiko von Schulen bewertet. Die Schlussfolgerung der Studie: Im Vergleich zu Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter, die ansonsten ähnlich sind, wurde bei Lehrern und ihren Haushaltsmitgliedern kein erhöhtes Risiko für eine Krankenhauseinweisung mit Covid-19 und ein geringeres Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung festgestellt.

Eine weitere kürzlich veröffentlichte Untersuchung von National Records Scotland (NRS) zeigt ein noch deutlicheres Bild. Für alle Berufstätigen liegt die standardisierte Covid-Sterblichkeitsrate bei 23,4 während sie für Lehrer und Erzieher nur 7,3 beträgt. Wahrscheinlich dank einer durch frühere häufige Kontakte mit anderen Coronaviren erlangten soliden Grundimmunität. Im Gegensatz zu Influenza hat beim Coronavirus der Kontakt mit Kindern sogar eine Schutzfunktion für Erwachsene.

Der gesamte Artikel ist auf tkp.at erschienen.

Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen.