Corona-Regeln dürfen nie hinterfragt werden

Ein Text von Hubert Thurnhofer

Der Blogger Invalidenturm hat soeben ein Kurzvideo online gestellt, in dem gleichermaßen hochkarätige wie engstirnige Politiker und Funktionäre erklären, warum wir niemals Corona-Regeln hinterfragen dürfen.

Dazu passend berichtet ORF.at:

https://orf.at/stories/3228920/

„Jugend-, Frauen- und Familiensprecherinnen aller Parteien mit Ausnahme der FPÖ haben am Freitag in einer gemeinsamen Aussendung speziell an Frauen und Mädchen appelliert, sich impfen zu lassen. Vor allem vermeintliche Folgen für die Fruchtbarkeit sorgten oder sorgen für Verunsicherung. Es gebe keinen Grund, der Forschung und den Fachleuten nicht zu vertrauen, so die Vertreterinnen von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS.“

Liebe FrauenJugendFamilienVertreterInnen! Was wäre, wenn es auch nur einen Grund gäbe, den Forschungen der Fachleute nicht zu vertrauen? Würdet ihr dann diesem einen Grund nachgehen? Aufgrund der „neuen Normalität“ der neosgrünen SPÖVP Einheitspartei kann man die Antwort leicht erraten: Nein! Denn dabei könnte es sich nur um „falsche Fakten“ handeln.

ORF.at berichtet weiter: „Grundsätzliches Verständnis für die Unsicherheit von jungen Frauen zeigte ÖVP-Jugendsprecherin Claudia Plakolm angesichts der ‚permanent‘ in sozialen Netzwerken kursierenden ‚falschen Fakten‘. Sie habe sich natürlich impfen lassen, so Plakolm, die darauf verwies, dass sie damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen in ihrem Umfeld schütze.“

https://claudia-plakolm.at/

Ich persönlich gehöre zu den Oldies, die in der Schule gelernt haben, dass Fakten richtig sind und falsche Behauptungen als Lügen bezeichnet werden. Die Linzer Studentin Claudia (26), nebstbei Nationalratsabgeordnete, ist 30 Jahre jünger als ich und offenbar mit „falschen Fakten“ aufgewachsen. Wie man „falsche“ von „richtigen“ Fakten unterscheidet, das hat sie offenbar in der politischen Akademie der ÖVP gelernt.