Kein Arbeitslosengeld ohne Impfung

Ein Text von Hubert Thurnhofer

Wenn eine „Debatte“ bereits so weit fortgeschritten ist, dass der ORF darüber berichtet, dann kann der gelernte Österreicher davon ausgehen, dass demnächst Fakten geschaffen werden. In dem Fall geht es um Pläne, die Schwächsten der Gesellschaft weiter zu schwächen: die Arbeitslosen.

Laut ORF.at „stellte das Arbeitsministerium bereits im August gegenüber dem AMS klar, dass Beschäftigungslosen das Arbeitslosengeld gestrichen werden kann, wenn diese eine Bewerbung und einen Job aufgrund einer verlangten Coronavirus-Impfung ablehnen. Laut dem Arbeitsministerium gilt es als zumutbar, dass Arbeitgeber von Bewerberinnen und Bewerbern eine Impfung gegen das Coronavirus verlangen. Weigert sich eine beim AMS gemeldete Person aufgrund der Impfung, sich für eine zugewiesene zumutbare Stelle zu bewerben oder einen entsprechenden Job anzunehmen, können Sanktionen folgen.

Wie seit Beginn der Corona-Maßnahmen sind die Hofberichterstatter des ORF sofort zur Stelle, um „Fachleute“ aus dem Hut zu zaubern, die bestätigen, was bereits das Arbeitsministerium vorgegeben hat.

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